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		<title>www.harvard.de</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 17 Feb 2010 15:40:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Heavy Rain Pressetour</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/heavy-rain-pressetour.html</link>
			<description>Ungewöhnliche Anlässe erfordern ungewöhnliche Maßnahmen – Mit Heavy Rain erscheint Ende Februar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ungewöhnliche Anlässe erfordern ungewöhnliche Maßnahmen – Mit Heavy Rain erscheint Ende Februar einer der am heißesten erwarteten Exklusiv-Titel für PlayStation 3. Heiß erwartet deswegen, weil Heavy Rain nicht nur mit einer sensationell schönen Grafik aufwartet, sondern vor allem auch mit einer packend inszenierten Story und einem innovativen Spielkonzept punktet. Um diesen „interaktiven Thriller“ den Pressekollegen stilgerecht zu präsentieren, setzte Sony Computer Entertainment Deutschland auch in Bezug auf die Pressetour auf nicht ganz konventionelle Mittel. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu den traditionellen, mehrwöchigen Pressetouren quer durch Deutschlands schönste Hotelsuiten, war es diesmal die Absicht, Heavy Rain auf möglichst direktem Wege in die einzelnen Redaktionen zu bringen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Einsatz kam deshalb ein Luxusliner der Firma Coach Service (Marke: Jonck Kheer/VDL), der mit allen technischen Gadgets ausgerüstet ist, die ein hyper-moderner Bus bieten können kann – und muss. Dazu gehören unter anderem eine Sat-Anlage und eine schnelle Internetverbindung. Natürlich wurde der Bus vor Beginn der Tour auch noch mit einem aufmerksamkeitsstarken Branding versehen, dass alle wesentliche Elemente des Spiels beinhaltet: In erster Linie die Gesichter der vier Hauptcharaktere, zum anderen aber auch das immer wiederkehrende Origami-Motto.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Präsentationen von Heavy Rain standen zwei separate Loungebereiche zur Verfügung, die beide standardmäßig mit je zwei Sony-Flat TVs und einer PS3-Konsole ausgestattet waren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Tour durch Deutschlands wichtigste Städte umspannte insgesamt 8 Tage und beinhaltete Stopps in: Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main und zum Abschluss München. Die Tourtermine lauteten wie folgt;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Berlin:</b> Donnerstag, 04. Februar 2010</p>
<p class="bodytext"><b>Hamburg:</b> Freitag, 05. Februar 2010</p>
<p class="bodytext"><b>Hannover, Düsseldorf</b>: Montag, 08. Februar 2010</p>
<p class="bodytext"><b>Köln:</b> Dienstag, 09. Februar 2010</p>
<p class="bodytext"><b>Frankfurt, München</b>: Mittwoch, 10. Februar 2010</p>
<p class="bodytext"><b>München:</b> Donnerstag, 11. Februar 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über 120 verschiedenen Medienvertretern konnte das Spiel im Rahmen der Tour persönlich vorgestellt werden. Die positiven Bewertungen sprechen dabei für die Qualität des Spiels, aber auch für den Erfolg der Heavy Rain Bus-Tour durch Deutschlands Metropolen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/PlayStation3/Test/8231/67223/0/Heavy_Rain.html" target="_blank" >http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/PlayStation3/Test/8231/67223/0/Heavy_Rain.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gamona.de/games/heavy-rain,test-ps3:article,1677214.html" target="_blank" >http://www.gamona.de/games/heavy-rain,test-ps3:article,1677214.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.giga.de/top-themen/00150742-review-heavy-rain-durchgespielt/" target="_blank" >http://www.giga.de/top-themen/00150742-review-heavy-rain-durchgespielt/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Emotionen sind ein wichtiger Bestandteil des Spiels, ebenso der Ansatz des Heavy Rain Entwicklerteams von Quantic Dream, einen interaktiven Noir-Thriller zu entwerfen, in dem der Spieler mehr denn je in die Handlung und den Verlauf der Storyline eingreift. Das macht ihn nicht nur zum Spieler, sondern gleichzeitig auch zum Regisseur.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Heavy Rain Bus Tour bzw. dem Heavy Rain Launchevent gibt es im offiziellen PlayStation Blog unter <a href="http://blog.de.playstation.com/" target="_blank" >http://blog.de.playstation.com</a>. Alles rund um das Spiel bietet die offizielle Site zu Spiel: www.heavyrainps3.com. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unser Fazit: Die Story ist spannend, die Inszenierung ist großartig, Heavy Rain ist der perfekte &quot;Spiel-Film&quot;... nicht nur für verregnete Winterwochenenden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_S</category>
			<category>Medienwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das iPad ist da!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/herzlich-willkommen-ipad.html</link>
			<description>Wer denkt, nach Kindle, iPhone, PlayStation und Co. sei schon alles an Multimedia-Geräten erfunden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Facebook, iTunes, App Store, Tageszeitungen, Magazine, Filme, Spiele, Bücher, Internet… die Möglichkeiten des mobilen Geräts erscheinen endlos und sollen es zum absoluten Must-have machen. Drehen, Wischen, Doppel-Tippen steuern wie beim iPhone das neue Phänomen, das 30 cm in der Diagonale misst, anderthalb Pfund auf die Waage bringt und kaum 13 mm tief ist. Der Akku soll unter Vollbetrieb rund 10 Stunden, im Standby-Modus sogar einen ganzen Monat halten. Ab knapp 500 US $ kann Mann sich damit den Aktenkoffer und Frau die (komplette) Handtasche füllen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Speziell die (offenbar gelangweilte) Damenwelt befasst sich mit dem iPad seit der Ankündigung auf ganz besondere Art: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/28/namensstreitigkeiten-ipad-das-ist-unsere-marke-sagt-fujitsu/" target="_blank" >http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/28/namensstreitigkeiten-ipad-das-ist-unsere-marke-sagt-fujitsu/</a>.</p>
<p class="bodytext">Und apropos Frauen: Kritiker betiteln das neue Gadget bereits als Sofa-Computer, Netbook ohne Tasten oder Frauencomputer: <a href="http://www.turi2.de/2010/01/28/heute2-kritiker-nehmen-apples-ipad-auseinander-7891443/" target="_blank" >http://www.turi2.de/2010/01/28/heute2-kritiker-nehmen-apples-ipad-auseinander-7891443/</a>.</p>
<p class="bodytext">Auch Streitfragen bezüglich der Namensrechte sind laut geworden… <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/28/namensstreitigkeiten-ipad-das-ist-unsere-marke-sagt-fujitsu/" target="_blank" >http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/28/namensstreitigkeiten-ipad-das-ist-unsere-marke-sagt-fujitsu/</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die wichtigeren Fragen, die sich viele nun stellen: Braucht man ein iPad? Wird das iPad Printmedien und Notebooks ablösen? Geht die Digitalisierung damit den entscheidenden Schritt? Und wird es eine passende iTasche geben?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eines ist jedenfalls sicher: Die letzten Jahre haben bewiesen, dass Dinge, die mit einem kleinen „i“ beginnen, schnell viele Herzen erobern und letztendlich auch Kritiker überzeugen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos auf <a href="http://www.kress.de/" target="_blank" >www.kress.de</a> und <a href="http://www.apple.com/" target="_blank" >www.apple.com</a>.</p>
<p class="bodytext">Das offizielle Video gibt es auch unter <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ggN7a9mCL9Q&amp;amp;NR=1" target="_blank" >www.youtube.com/watch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Simone</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die CE-Trends des Jahres</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/richtig-essen-fuer-die-umwelt.html</link>
			<description>Seit heute läuft sie wieder: die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik – die CES...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit heute läuft sie wieder: die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik – die CES (<a href="http://cesweb.org/" target="_blank" >http://cesweb.org/</a>). Wie jedes Jahr werden in Las Vergas die Trends der CE-Branche gesetzt und Interessierte erfahren bereits in der ersten Woche des Jahres, was die CeBIT beziehungsweise vor allem die IFA mit Seriengeräten für den hiesigen Markt konkretisieren werden: die Evolution im Heimkino. Nachdem es kaum noch TVs ohne die volle HD-Auflösung gibt und sich Blu-ray etabliert hat, ist – wie kaum anders zu erwarten nach den Kinohits „Oben“ und „Avatar“ – 3D auch im Heimkino angekommen. Erste Übersichten zu den Neuheiten, bei denen unser Kunde Toshiba ganz vorne mitspielt, finden sich aber längst nicht mehr nur bei den einschlägigen Fachtiteln ( <a href="http://www.chip.de/news/Toshiba-Mit-LED-Backlight-und-3D-auf-der-CES_40641363.html%20/" target="_blank" >http://www.chip.de/news/Toshiba-Mit-LED-Backlight-und-3D-auf-der-CES_40641363.html /</a> <a href="http://www.computerbild.de/artikel/avf-News-TV-Cell-TV-Toshiba-baut-Fernseher-multimedial-aus-4981724.html" target="_blank" >http://www.computerbild.de/artikel/avf-News-TV-Cell-TV-Toshiba-baut-Fernseher-multimedial-aus-4981724.html</a> ).</p>
<p class="bodytext">Auch die General Interest-Medien und Tageszeitungen berichten umfassend über die wichtigsten technischen Spielereien, die uns die kommenden Monate erfreuen und auf Trab halten werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hier einige weitere Beispiele:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/6/iptc-bdt-20100106-67-223470856xml" target="_blank" >http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/6/iptc-bdt-20100106-67-223470856xml</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,7975150,00.html" target="_blank" >http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,7975150,00.html</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/CES-Las-Vegas-Microsoft-Slate-PC-Apple-3-D-Fernsehen;art303,2995547" target="_blank" >http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/CES-Las-Vegas-Microsoft-Slate-PC-Apple-3-D-Fernsehen;art303,2995547</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://kurier.at/techno/1968124.php" target="_blank" >http://kurier.at/techno/1968124.php</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_F</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtig essen für die Umwelt</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/richtig-essen-fuer-die-umwelt-kopie-1.html</link>
			<description>Ökolandbau leistet Beitrag zum Klimaschutz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon gewusst? Es gibt einen Grund mehr, Ihr Ernährungsverhalten auf Erzeugnisse aus der ökologischen Landwirtschaft <a href="http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/oeko-food/oeko-food_aid_4446.html" target="_blank" >umzustellen</a>: Sie tragen dazu bei, dass der Kreislauf der Natur und die Gesundheit von Boden, Wasser, Pflanzen und Tieren geschützt wird und im Gleichgewicht bleibt! Der nachhaltige <a href="http://www.oekolandbau.de/" target="_blank" >Ökolandbau</a> stößt durch den Verzicht auf Agro-Chemie geringere Emissionen der Treibhausgase CO<sub>2</sub> und N<sub>2</sub>O aus. Außerdem entlastet der ökologisch bewirtschaftete Boden die Atmosphäre, indem der hohe Humusgehalt Kohlenstoff bindet. Die Münchner <a href="http://www.hofpfisterei.de/" target="_blank" >Hofpfisterei</a> setzt auf diesen Aspekt und macht einem die Entscheidung mit ihrem leckeren Angebot an Brot- und Backwaren leicht: Öko schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sinnvoll!</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_R</category>
			<category>Talkof</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besser fürs Klima: CD kaufen oder runterladen? </title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/besser-fuers-klima-cd-kaufen-oder-runterladen.html</link>
			<description>Für das Klima ist das Herunterladen aus dem Internet die eindeutig vorteilhaftere Variation. Eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für das Klima ist das Herunterladen aus dem Internet die eindeutig vorteilhaftere Variation. Eine CD zu produzieren und in den Laden zu transportieren verursacht 80 Prozent mehr Kohlendioxid (CO <sub>2</sub>) als ein Musikdownload. Der sogenannte Fußabdruck einer CD liegt bei etwas einem Kilo CO<sub>2 </sub>. Der Vorteil des Downloads geht allerdings verloren, wenn sich der Nutzer häufig MP3-Spieler oder Musikhandys kauft. Denn deren Produktion verursacht auch CO<sub>2. </sub></p>]]></content:encoded>
			<category>Lisa</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Green Food – Essen mit gutem Gewissen</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/green-food-essen-mit-gutem-gewissen.html</link>
			<description>War bislang das Auto als einer der größten Klimakiller verschrien, rückt die Landwirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">War bislang das Auto als einer der größten Klimakiller verschrien, rückt die Landwirtschaft zunehmend ebenfalls ins Visier der Klimaschützer. Dabei geht es in erster Linie nicht um den CO2-Ausstoß, der durch Landmaschinen und bei Verarbeitungsprozessen entsteht. Vielmehr nimmt die Tiermast, hier speziell das Rind, in der Klimadiskussion mehr und mehr in etwa die Stellung ein, welche bislang großen Geländewagen vorbehalten war. In der Tat erweist sich die Verdauung der Kühe als großes Problem. Die Wiederkäuer scheiden nicht unbeträchtliche Mengen an Methan aus, das in Sachen Treibhauseffekt bei gleicher Menge deutlich wirksamer ist. Weitere negative Klimaeffekte entstehen durch das in der konventionellen Landwirtschaft in riesigen Mengen verfütterte Soja aus Übersee. Für den Anbau dieses eiweißhaltigen Kraftfutterbestandteils werden etwa in Brasilien nach wie vor Regenwaldflächen gerodet, was für die Klimabilanz katastrophal ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ausgehend von diesen Hintergründen erweist sich die Ernährung als ein Teilaspekt des Klimaproblems, bei dem jeder selbst ansetzen kann, wie etwa bei <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-16517/ernaehrung-klimafreundlich-essen_aid_461022.html" target="_blank" >Focus</a> im Internet zu lesen ist. Dass eine selbst moderate Ernährungsumstellung der Gesundheit zugute kommt, ist ein willkommener Nebeneffekt dieses Beitrags zum Klimaschutz. Das Credo lautet weniger Fleisch, speziell Rind, und mehr Gemüse, Getreide, Kartoffeln und Obst. All dies im Optimalfall aus der Region und für vorbildliche Konsumenten, die gerne etwas mehr in die Ernährung investieren, Produkte aus ökologischem Anbau. Fazit: Mit gutem Gewissen schmeckt´s einfach besser!</p>]]></content:encoded>
			<category>Edi</category>
			<category>Talkof</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektronik und Internet - So geht's klimafreundlich!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/so-gehts-klimafreundlich.html</link>
			<description>Umweltfreundlich googeln...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bleibt ein Handy länger als nur ein oder zwei Jahre im Einsatz, fallen weniger Treibhausgase bei der Produktion neuer Geräte an. Ein weiteres Plus haben Handys ohne Strom fressende Extrafunktionen wie Kamera und MP3-Spieler.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Elektrogeräte die ständig im Stand-by-Betrieb laufen verbrauchen viel Strom. Bei einer Hi-Fi-Anlage kostet das z.B. 30 Euro pro Jahr. Einen Pluspunkt dagegen haben Flachbildschirme, diese verbrauchen etwa drei Viertel weniger Strom als ein Röhrenbildschirm. Was viele überraschen wird: Sogar beim Surfen im Internet kann man das Klima schonen. Eine Suchanfrage im Netz verbraucht soviel Strom wie eine Energiesparlampe, die eine Stunde leuchtet. Doch wer anstatt Google die Seite Forestle (<a href="http://de.forestle.org/" target="_blank" >http://de.forestle.org</a>) oder Znout (<a href="http://de.znout.org/index.php" target="_blank" >http://de.znout.org/index.php</a>) benutzt, macht seine Suchanfrage CO<sub>2 </sub>&nbsp;neutral oder schützt sogar den Regenwald. Das funktioniert, weil die Betreiber ihren Gewinn auch für den Klimaschutz verwenden. Noch viel mehr Strom als bei einer Suchanfrage wird beim ansehen eines YouTube-Films verbraucht, was nicht bedeuten soll, dass man nun nie wieder auf YouTube Filme ansehen darf. Sehr viel effizienter ist es, sein zu Hause auf einen Ökostromanbieter umzustellen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Lisa</category>
			<category>Medienwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Facebook das Weltklima rettete...</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/wie-facebook-das-weltklima-rettete.html</link>
			<description>Rund um den Green Day gibt es verschiedene Möglichkeiten, für den Umweltschutz aktiv zu werden. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund um den Green Day gibt es verschiedene Möglichkeiten, für den Umweltschutz aktiv zu werden. Im Vorfeld fliehen umweltbewusste Ausbrecher mit dem Fahrrrad und verraten sich lediglich durch den Elektrosmog ihres Handys. Der Fluch der bösen Tat …. Bei uns erarbeiten sich ehrbare Mitarbeiter und Journalisten den Strom für das digitale Vergnügen am Rad via Generator.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Web2.0-inspiriert finden aber auch Guerilla-Aktionen statt, die helfen sollen, kleine Kohlenmonoxid-Schlote (sprich: Zigaretten) zu löschen oder zumindest den Genuss zu erschweren. Nachdem Kollege Edi Kopajtic und andere sich in Facebook als Supporter des bayerischen Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz posteten, ergriff der Verfasser die Initiative, schritt virtuell inspiriert analog zur Tat und funktionierte die Initiative in seinem Sinne um. Vielleicht kommt das Volksbegehren so doch noch zu Stande. Nur noch heute konnten noch Unterschriften geleistet werden. Ein kleiner Beitrag nur – gewiss. Aber wir wissen auch, dass nicht nur Kernkraftwerke und Firmen die Umwelt zerstören, sondern vor allem auch die vielen Kleingeräte wie Waschmaschinen oder Fernseher. Und in den kühnen Träumen des Verfasser findet man vielleicht bald wieder Platz auf dem Oktoberfestzelt, wenn sich 250 Zeltbesucher davor am großen Aschenbecher treffen :-)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mittlerweile liegt aber die Zukunft des Klimas im Toshiba-Notebook der Sachbearbeiterin im Kreisverwaltungsreferat.</p>]]></content:encoded>
			<category>Schmarrn</category>
			<category>Gulliermo</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>McAfee Weihnachten im Cafe Freiraum</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/mcafee-weihnachten-im-cafe-freiraum.html</link>
			<description>Trotz Malware  und Cyberkcrime bleibt auch Zeit für Weihnachten. Das sagten sich McAfee und 14 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz Malware  und Cyberkcrime bleibt auch Zeit für Weihnachten. Das sagten sich McAfee und 14  Fachjournalisten am Mittwoch den 09. Dezember. Gemeinsam betraten sie neue  kulinarische Pfade mit der argentinischen Küche von Norma und&nbsp;Hector&nbsp;Marquez im  Münchener Cafe Freiraum&nbsp;(<a href="http://www.cafefreiraum.de" target="_blank" >www.cafefreiraum.de</a>). Mit  der Präsentation erreichten wir auch das argentinische Stammpublikum und  kommunizierten global und mit einer breiteren Öffentlichkeit. Die Speisen&nbsp;a la  Norma bewiesen,  dass kulinarisches Vergnügen durchaus auch in der hervorragenden und liebevollen  Zubereitung von Zutaten, die man kennt und wiedererkennt, besteht. Garniert  wurden die bifecitos mit Fachgesprächen, Austausch und Rückblick.&nbsp;Ein&nbsp;ganz  eigener&nbsp;Abend mt besonderem Flair und Begleitung vom Musikstammtisch. Und  unerkannt saß auch Diego Maradonas Doppelgänger im Publikum. </p>]]></content:encoded>
			<category>Gulliermo</category>
			<category>Talkof</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufgelesen… </title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/aufgelesen.html</link>
			<description>So schön kann Klimaschutz sein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Green“ geht immer! Das dachten sich wohl auch unlängst die Veranstalter des Miss Earth-Contests auf den Philippinen, über den die Kollegen der <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article5082437/Miss-Earth-2009.html" target="_blank" >Welt Kompakt</a> berichteten. Sie verpassten ihren Bikini-Schönheiten nicht nur Pappplakate (ja, dreimal mit „p“!) wie bei einer Großdemo, sondern auch einen Hauptpreis jenseits der Laufstege dieser Welt: Ein Freiwilliges Soziales Jahr! Wow, das klingt total korrekt, aber träumt man da als angehendes Modell wirklich von…? </p>
<p class="bodytext">Ein bisschen Ironie ist immer gut, denkt sich der PR-Profi. Und bekanntlich sagt ja ein Bild mehr als tausend Worte; was zählt: die Aufmerksamkeit stimmt, und dem Klimaschutz schadet auch ein bisschen nackte Haut gar nicht… </p>]]></content:encoded>
			<category>Oliver</category>
			<category>Schmarrn</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Green Shopping</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/green-shopping.html</link>
			<description>Regelmäßig zu Weihnachten blüht das Geschäft mit der Unterhaltungselektronik auf: Die IFA-Neuheiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Regelmäßig zu Weihnachten blüht das Geschäft mit der Unterhaltungselektronik auf: Die IFA-Neuheiten stehen in den Läden und wer nicht den letzten Schrei braucht, freut sich über entsprechend reduzierte Vorgängerserien. Da bietet es sich doch an, bei der Kaufentscheidung auch darauf zu achten, dass es nicht nur um Größe, Auflösung und Design geht, sondern auch den Stromverbrauch (auch im Stand-by) im Blick zu behalten – denn hier gibt es deutliche Unterschiede. Die Sparsamkeit der Geräte muss dabei noch nicht einmal wie so oft durch einen „Öko-Zuschlag“ bei der Anschaffung erkauft werden: Dass es bereits günstige Einsteigergeräte für Umweltbewusste gibt, bestätigt einer der CE-Titel unseres Vertrauens (<a href="http://home-entertainment.magnus.de/tv-beamer/artikel/test-sechs-lcds-mit-modernster-energietechnik-im-vergleich.5.html" target="_blank" >http://home-entertainment.magnus.de/tv-beamer/artikel/test-sechs-lcds-mit-modernster-energietechnik-im-vergleich.5.html</a>). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen Leitfaden, wie sich etwa ihm Haushalt der steigende Stromverbrauch eindämmen lässt, hatte übrigens erst kürzlich das Bundesumweltamt auf der IFA vorgestellt. Die Broschüre kann hier kostenlos herunter geladen werden <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3725.pdf" target="_blank" >http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3725.pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch auch an anderer Stelle gibt es mittlerweile die Möglichkeit, grünes Gewissen mit Kaufrausch unter einen Hut zu bringen. Eine Überlegung wert sind etwa recycelte Gegenstände, die so gar nichts mit dem „Wiederverwert-Mief“ an sich haben. Ein Beispiel sind die neuen Mountain Athletics von Timberland (<a href="http://www.timberland.de/tma/" target="_blank" >http://www.timberland.de/tma/</a>): Bis zu 70% der Außenschicht und die Hälfte des Futters sind aus alten PET-Flaschen hergestellt; die Außensohle enthält zu 42% Material aus Autoreifen. Die Trailrunning- bzw. Outdoorschuhe sind dank Gore-Tex wasserdicht und bestehen zum Großteil aus Müll, ohne, dass man es ihnen ansieht – wie cool ist das denn bitte?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Soweit die Theorie – in der Praxis sieht das Ganze aber leider (immer noch) anders aus: Macht es irgendeinen Sinn, an Samstagen vor Weihnachten mit dem 15L Offroad-Panzer in die Innenstadt zum Shopping zu fahren und bei laufendem Motor vor dem überfüllten Parkhaus auf Einlass zu hoffen? Nein? Eben!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In diesem Sinne: auf weiße Weihnachten und eine grüne Vorweihnachtszeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_F</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harvards grüner Lunch-Tip: Fastfood kann auch gesund sein</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/harvards-gruener-lunch-tip-fastfood-kann-auch-gesund-sein.html</link>
			<description>Harvard Green Weeks - Heute: Bio-Lunchen in Münchens City </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass Fastfood&nbsp;auch gesund sein kann, beweist das <a href="http://www.greenysfood.com/" target="_blank" >&quot;Greeny's&quot;,</a> ein neues Bio-Fastfood-Restaurant&nbsp;im <a href="http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.utopia.de/uploads/09/09/24/1seug7x385hr/670_450_5/gallerie-greeny--s-store.jpg&amp;imgrefurl=http://www.utopia.de/galerie/greenys-neueroeffnung-muenchen-restaurant-bio/9&amp;usg=__ypmGVG5dK_DT3_fH0vICP5QtWJw=&amp;h=353&amp;" target="_blank" >Tal (München).&nbsp;</a>Hier&nbsp;wird vollkommen auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Konservierungsstoffe verzichtet.&nbsp;Außerdem sind alle Gerichte kalorien- und fettarm ohne schlechte Kohlehydrate und Fette.&nbsp;Damit jeder Kunde schnell erkennt, welche Speisen einen niedrigen GLYX haben oder vegan sind, setzt das Greeny's Ernährungspunkte ein.&nbsp;Mit gutem Gewissen essen, bedeutet aber nicht auf den Genuss zu verzichten. Denn die&nbsp;Spezialitäten aus dem Orient,&nbsp;aus Asien&nbsp;oder aus der Karibik&nbsp;sprechen alle Sinne an. Besonders attraktiv: Wer beim Geschenke-Einkauf zu viel Geld ausgegeben hat, kann bis bis 31. Dezember Mittags-Quicky Gutscheine auf der Greeny´s-Seite herunterladen und damit besonders günstig essen.<br /><br /><i>Geöffnet von Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 22 Uhr <br /><br /></i>Greeny´s Food GmbH <br />Tal 42 <br />80331 München <br />Fon 089/ 2422 4731 <br /><a href="http://www.greenysfood.com/" target="_blank" >www.greenysfood.com</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kristina</category>
			<category>Talkof</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Save water = save life!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/save-water-save-life.html</link>
			<description>70 % Wasser aus der Leitung enden als Abwasser! Pro Kopf fließen in Deutschland 127 bis 190 l...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">70 % Wasser aus der Leitung enden als Abwasser! Pro Kopf fließen in Deutschland 127 bis 190 l Trinkwasser täglich in die Kanalisation. Das sind 50-100 l zu hoher Wasserverbrauch. Baden und Duschen eingerechnet kann ein Einpersonenhaushalt den Verbrauch auf nur 80 l am Tag senken. Das meiste Wasser schlucken Toilette, Badewanne und Dusche. Hier liegt ein großes Sparpotenzial.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Beispiel: Kaltwasserzähler am Einlauf des Wasserspeichers einbauen und regelmäßig beobachten. Motiviert zum Sparen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In diesem Sinne: Save water =&nbsp;save life!</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonja</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harvard spielt grün – Der Spieleabend</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/harvard-spielt-gruen-der-spieleabend.html</link>
			<description>Mindestens zwei Stunden Spielvergnügen hatten sich die Harvardianer für den GreenPlay-Spieleabend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Fünf Stunden Green-Power&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">Den Angaben des Herstellers (<a href="http://www.aerocatcher.de/product_info.php/info/p76_Generator-Bike.html" target="_blank" >Sirena/aerocatcher</a>) zufolge können mit dem Generator-Fahrrad maximal 1.000 Watt erzeugt werden, dies allerdings immer nur für sehr kurze Zeit, da ein Mensch diese Leistung nicht dauerhaft erzeugen kann. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6%C3%9Fenordnung_(Leistung)" target="_blank" >Dauerleistung eines Menschen</a> liegt – wenn man von einem Puls von 170 ausgeht – zirka beim dreifachen des Körpergewichts (z.B. 80kg x 3 = 240 Watt) beziehungsweise bei Frauen etwas darunter. Realistischer ist von einer Anstrengung ähnlich wie beim Bergsteigen auszugehen, diese liegt bei rund 100 Watt und kann problemlos über mehrere Stunden konstant erzeugt werden. Zurück zu unserer Rechnung: Um die 0,5 kWh, die die PlayStation 3 verbraucht, zu erzeugen, müssten wir ausgehend von einer durchschnittlichen Leistung von 100 Watt rund 5 Stunden treten (100 W x 5 Std = 500 Wh oder 0,5 kWh).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Grundlage für den unterhaltsamen GreenPlay Spieleabend leisteten die fleißigen Harvard-Tretbienchen gemeinsam am Nachmittag des 3. Dezember. In unserer Fotodokumentation haben exemplarisch Yvonne, Tina und Simone in die Pedale getreten. Dem geplanten grünen Spieleabend für Harvard &amp; Friends stand nach der erfolgreichen fünfstündigen Stromproduktion nichts mehr im Wege…</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Spiele sind eröffnet...</b></p>
<p class="bodytext">Pünktlich um 18.30 Uhr fiel dann der Startschuss und die grünen Spiele waren offiziell eröffnet: In entspannt-authentischer Partyabend-Atmosphäre mit Chips, Salzstangen und Knabbereien konnte nach Herzenslust gespielt werden. Von <a href="http://www.singstargame.com/de-de/?cl=DE-DE" target="_blank" >SingStar</a> über <a href="http://fifa.easports.com/deDE/home.action" target="_blank" >FIFA10</a>, <a href="http://www.assassinscreed.de/" target="_blank" >Assassin’s Creed</a>, <a href="http://tekken.namco.com/" target="_blank" >Tekken 6</a> oder <a href="http://unchartedps3.com/" target="_blank" >Uncharted 2</a> wurden alle aktuellen PS3-Hits einem ausführlichen Test unterzogen. Aufgrund der guten Stimmung und des hohen Unterhaltungswerts stimmte HPR-Green-Minister Edi Kopajtic zwischen zwei SingStar-Duellen mit Kollegen zu, auch über das Ende der Verfügbarkeit des grünen Stroms hinaus spielen zu lassen. Die Maßnahme erfreute sich bei allen Harvardianern, aber auch bei den anwesenden „Friends“ (z.B. Redaktionsbüro Tpages oder unsere Agenturkollegen von „<a href="http://www.traffic.de/" target="_blank" >traffic</a>“) großer Beliebtheit. Erst gegen 0:00 Uhr und mit dem bevorstehenden nächsten Arbeitstag im Hinterkopf, lichteten sich die Reihen allmählich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Spielen mit Harvard &amp; Friends</b></p>
<p class="bodytext">Was zurückbleibt ist die Erinnerung an einen lustigen, wunderbar unterhaltsamen Spieleabend, mit vielen hitzigen Duellen (Bayern vs. Stuttgart oder Murat vs. Oliver an den SingStar-Mikrofonen), jede Menge Spaß, vielen guten Gesprächen und natürlich einem gelungenen GreenPlay-Experiment, bei dem mit (größtenteils) selbst erzeugtem Strom gespielt wurde. Beim GreenPlay Event wurde nicht nur Spaß mit einer guten Tat verknüpft – die Aktion bildet gleichzeitig den Auftakt für unsere „grünen Adventswochen“. Regelmäßige Updates dazu folgen auf Harvard.de und auf unserer Facebook-Seite. Auch der Spieleabend – nicht zwingend grün, aber definitiv bunt – wird künftig ein fester Bestandteil im „Münchner Harvard Curriculum“ sein. Beim nächsten Mal also auf keinen Fall entgehen lassen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_S</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mission Reducing Carbon!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/chime-germanys-mission-reducing-carbon.html</link>
			<description>For each day a good-green act! 
 
As our kick-off we have created the “Mission...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="EN-US">For each day a good-green act!&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">As our kick-off we have&nbsp;created the “Mission reducing Carbon” together with the German Chime agencies MMK Hamburg, VCCP Berlin and Traffic Munich. With this project, we visualize the status quo of the average employee´s Carbon Footprint without the carbon-free compensation measures of the Chime Group. Therefore, we used an <a href="http://lfu.klima-aktiv.de/" target="_blank" >online carbon calculator</a> of the Bavarian Environmental Authority. &nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">Find more content concerning our current Green Week activities at&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/HarvardPR" target="_blank" >http://www.facebook.com/HarvardPR</a>.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Edi</category>
			<category>Intern</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harvard spielt grün</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/harvard-spielt-gruen.html</link>
			<description>GreenPlay Abend eröffnet die &quot;grünen Wochen&quot; bei HPR</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Auftakt der „grünen Wochen“ geht Harvard PR einer kniffeligen wissenschaftlichen Frageserie nach: Wie kann man a) Die <a href="http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ohm.htm" target="_blank" >Ohm’schen Gesetze</a> außer Kraft setzen, dabei b) Spaß haben und c) im gleichen Atemzug etwas Gutes für die Umwelt tun? Die Forschungsabteilung von Harvard München hat herausgefunden, dass es eigentlich nur ein „Rezept“ gibt: „GreenPlay“. Was sich hinter diesem Slogan verbirgt, ist schnell erklärt: GreenPlay ist ein Spieleabend für Harvard &amp; Friends bei dem keine einzige Kilowattstunde Strom aus der Steckdose gezogen wird!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Manchmal muss man es nicht nur im Kopf haben…</b></p>
<p class="bodytext">Die wichtigste Frage für einen erfolgreichen GreenPlay Spieleabend: Wie kann man seine PlayStation grün betreiben? Für unseren „Feldversuch“ haben wir kurz unsere grauen Zellen angestrengt und uns auf eine ebenso klassische wie bewährte Methode geeinigt: Muskelkraft. Über einen Fahrradgenerator, eine Sonderanfertigung mit 55kg Gewicht (18kg Schwungmasse) wird über einen Tag hinweg brav gestrampelt. Der Bike Generator ermöglicht eine Maximalleistung von 1.000W bei 12VDC. Die Sonderanfertigung im Hometrainer-Look haben uns die Kleinenergieanlagen-Profis der Firma <a href="http://www.aerocatcher.de/product_info.php/info/p76_Generator-Bike.html" target="_blank" >Sirena/aerocatcher</a> freundlicherweise für einige Tage zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe des an das Bike gekoppelten Generators wird Strom erzeugt, der wiederum über eine Batterie gespeichert wird. Der so gewonnene Strom wird dann abends über einen Spannungswandler genutzt um eine PlayStation 3 und einen 40 Zoll-Flachbildschirm zu betreiben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Aufbau und Stromerzeugung</b></p>
<p class="bodytext">Einen Kurzbesuch bei einem Elektrofachhändler unseres Vertrauen später, waren alle nötigen Utensilien beisammen: Batterie, Wandler, Kabel. Für leistungsstarke Sinuswechsler können mitunter 300 EUR fällig werden – die Anschaffung lohnt also wirklich nur, wenn man plant, auch regelmäßig grünen Strom zu erzeugen und zu nutzen. Dass die Stromerzeugung per Muskelkraft kein Kinderfasching ist, haben die Harvard Pedalieros dann im zweiten Schritt am eigenen Leib erfahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei durchschnittlicher Anstrengung, die zum Beispiel dem Bergsteigen entspricht, kann ein Mensch konstant über mehrere Stunden hinweg 100W pro Stunde &quot;erradeln&quot;.&nbsp;Da die Leistung&nbsp;<a href="http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ohm.htm" target="_blank" >P = U x I (Leistung = Strom x Stromstärke)</a>&nbsp;ist und die Spielkonsole sowie der Flatscreen&nbsp;mit 250W bzw. 210W anschlagen,&nbsp;bedeutet dies, dass Team Harvard&nbsp;im Umkehrschluss zwar kein 6-Tage-Rennen absolvieren, aber immerhin 4,5 Stunden in die Pedale treten müsste, um eine Stunde Spielspaß zu generieren. Um die Motivation etwas zu steigern, hat das Harvard Team mit seinem „Green Minister“ Edi Kopajtic einen Kompromiss ausgehandelt: Es wird nur für den Betrieb der Spielkonsole geradelt, der Fernseher durfte ausnahmsweise regulär vom Netz betrieben werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle Harvard Mitarbeiter haben einen Nachmittag lang auf dem Fahrradgenerator mitgestrampelt – auf den Bildern stellvertretend Yvonne, Simone und Tina. Ob die Puste der Harvardianer ausgereicht hat und von wie langer Dauer das Spielvergnügen war, davon berichten wir morgen auf harvard.de im zweiten Teil zum HPR GreenPlay Event. Weitere Fotos gibt’s auf der HPR facebook-Site.</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_S</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Grüne Wochen“ bei Harvard</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/gruene-wochen-bei-harvard.html</link>
			<description>Wenn schon, denn schon! Den traditionellen Green Day am 3. Dezember hat Harvard in diesem Jahr zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn schon, denn schon! Den traditionellen Green Day am 3. Dezember hat Harvard in diesem Jahr zum ersten Mal zu „Grünen Wochen“ ausgedehnt. Der Green Day ist eine Initiative&nbsp;aus unserem weltweiten Netzwerk, der britischen Kommunikationsgruppe Chime. Am Green Day haben alle 50 Agenturen der Chime-Gruppe weltweit die Gelegenheit, ein Zeichen für die Umwelt zu setzen. Dabei geht es um Möglichkeiten, den persönlichen CO2-Fußabdruck („carbon footprint“) im privaten und beruflichen Umfeld zu reduzieren oder etwas &quot;Grünes&quot;&nbsp;zu tun. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Da ökologische Themen wie Green Tech, Green IT, nachhaltige Mobilität etc. tagtäglich an Bedeutung gewinnen, startet Harvard in München ab sofort eine grüne Serie bis zu den Feiertagen. Nach dem Motto „Jeden Tag eine gute-grüne Tat“ öffnen wir immer wieder Tag&nbsp;symbolisch ein „Türchen“, sprich ein Beitrag, eine Aktion, ein (grüner) Gedanke, der uns bewegt und andere bewegen sollte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Auftakt packen wir’s selbst an! Wir starten einen Feldversuch und laden ein zum „GreenPlay!“. Wir erzeugen&nbsp;unseren Strom mit Muskelkraft zum PlayStation-Spielen. Hierfür haben wir ein Generator-Radl gemietet, mit dem eine Autobatterie geladen wird und mittels Spannungswandler den nötigen Strom liefert für unsere Grüne Gaming-Ecke, bestehend aus PlayStation 3 und Flachbild-TV. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Aktion folgen – immer aktuell an dieser Stelle, auf Facebook, YouTube &amp; Co. Mehr dazu in Kürze!</p>]]></content:encoded>
			<category>Oliver</category>
			<category>Intern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Harvard &quot;Testecke&quot;</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/die-harvard-testecke-1.html</link>
			<description>Heute: Toshiba TG01 Windows phone vs. Apple iPhone</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch vor wenigen Jahren waren selbst eingefleischte Marktexperten skeptisch, ob sich ein nahezu komplett tastenloses Mobiltelefon auf dem Markt durchsetzen kann. Das Design begeisterte zwar – wie üblich bei Apple – von Beginn an, aber bei der technischen Ausstattung des iPhone 2G wurden doch relativ unverblümt Zweifel laut. Heute, nicht einmal drei Jahre später, sieht die Welt ganz anders aus: Apple hat sich in den letzten Jahren von Null zum erfolgreichsten und vor allem profitabelsten Gerätehersteller entwickelt. Mit einem operativen Gewinn von 1,6 Mrd. Dollar haben die Style-Experten aus Kalifornien einige Branchenschwergewichte hinter sich gelassen (<a href="http://www.photoshop-cafe.de/forum/archive/index.php/t-441.html" target="_blank" >http://www.photoshop-cafe.de/forum/archive/index.php/t-441.html</a>).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Rolle des Marktaufrollers hat <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank" >Apples iPhone</a> längst verlassen – mittlerweile sind es die anderen Anbieter, die alles versuchen müssen, um Marktanteile zurückzuerkämpfen. Ein aussichtsreicher Kandidat ist in dieser Hinsicht das <a href="http://www.toshiba-europe.com/mobile/Mobile2Live.aspx?WCI=PageNavigate&amp;WCE=&amp;WCU=;LANG=8;PID=0;TYP=1;PNT=0;SEC=0" target="_blank" >Toshiba TG01 Windows phone</a> – ein echter Kraftprotz mit superschnellem Prozessor und eigentlich allen Finessen, die ein modernes Smartphone mitbringen kann. Um zu sehen, wie sich das Smartphone im Duell mit dem iPhone schlägt, haben wir es in der Harvard Testecke etwas genauer unter die Lupe genommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Haptik &amp; Look</b></p>
<p class="bodytext">Schon beim ersten Anblick nach Öffnen des Kartons fällt das üppige Display des Toshiba TG01 Windows phone ins Auge: Beeindruckende 4,1 Zoll! Damit stellt Toshiba sogar den bisherigen Touchscreen-König Apple in den Schatten und bietet das derzeit größte Display auf dem Markt. Auch die Verarbeitung des TG01 ist schlichtweg klasse: stylisches Design, moderner Look ohne viele Knöpfe und Tasten. Selbst die Batterieklappe auf der Rückseite sitzt perfekt und lässt kein Klappern oder Wackeln zu. Mit gerade einmal 9,9 mm ist das Toshiba-Gerät zudem das dünnste Smartphone aller Zeiten. Das TG01 Windows phone liegt trotz der relativ ungewöhnlichen Maße sehr gut in der Hand, das große Touch-Display lässt auch – zumindest von einer durchschnittlich großen Männerhand – einhändig gut bedienen. Die Klangqualität war insgesamt sehr gut – sowohl auf dem TG01 als auch bei den Gesprächspartnern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausstattung</b></p>
<p class="bodytext">Was die Ausstattung betrifft, hat Toshiba bei diesem Schmuckstück ebenfalls nicht gespart. Mit GPS/A-GPS, Quad-Band-Funktionalität, WLAN, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Speed_Downlink_Packet_Access" target="_blank" >HSDPA</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Speed_Uplink_Packet_Access" target="_blank" >HSUPA</a> und viel mehr, ist das Phone nicht nur State-of-the-Art sondern wirklich mit allen Mätzchen ausgestattet, die ein supermodernes Mobiltelefon heutzutage bieten können muss. Der Empfang und Versand von Daten unterwegs via HSDPA bzw. HSUPA ist so flott, dass mancher Festnetzanschluss neidisch werden muss. Ebenfalls an Bord ist eine 3,2-Megapixel-Kamera sowie ein Prozessor, der mit einer Taktung von 1 Gigahertz als unangefochtener Sprint-Champion auf dem Markt alle Konkurrenten zu Nordic Walkern verkommen lässt. Für uns ein klarer Vorteil gegenüber dem iPhone ist der flexibel wechselbare Speicher via microSD. Allerdings nur, wenn das Phone ausgeschaltet ist, denn der Zugang zum microSD-Schacht wird vom Akku geblockt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Handhabung</b></p>
<p class="bodytext">Was Apples Betriebssysteme bekannt und beliebt gemacht hat, sind einfach gestaltete, leicht und intuitiv zu handhabende Benutzeroberflächen. Hier punktet auch das iPhone – die Bedienung über zwei Tasten plus Screen ist leicht erlernt und übersichtlich. Selbst mein kleiner Neffe kann mit seinen zweieinhalb Jahren schon seine Kinder-Youtube-Videos auf dem iPhone der Eltern starten. Microsoft- typisch bietet <a href="http://www.microsoft.com/windowsmobile/de-de/default.mspx" target="_blank" >Windows Mobile</a> viel tiefere Einblicke bzw. Eingriffsmöglichkeiten in das Betriebssystem – nicht immer zum Nutzen des Users. Trotzdem kommt das TG01 Windows phone mit vielen praktischen und optisch schönen Kniffen daher, wie beispielsweise dem Rondell-Bildschirm mit dessen Hilfe der Benutzer bequem zwischen Heute-Bildschirm, Kontakten oder praktischen Anwendungen hin- und herwechseln kann. Auch die Funktionalität des Touch-Screens kann sich sehen lassen: Die Druckpunkte liegen zwar deutlich tiefer als beim Apple iPhone, sodass man teilweise etwas fester aufdrücken muss, auf die problemlose Navigation durch die Menüs hat dies aber keinerlei Auswirkungen. Generell praktisch bei Windows Mobile: Sobald eine Nummer angewählt wird, wird die Eingabe mit dem Telefonbuch und den zuletzt eingegebenen Nummer abgeglichen. In der Liste der vorgeschlagenen Nummern ist der richtige Kontakt häufig schon dabei, was beim Wählen Zeit und die mitunter lästige Suche im Telefonbuch spart.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit:</b></p>
<p class="bodytext">Toshiba hat mit dem TG01 Windows phone einen echten Smartphone-Muskelprotz entwickelt. Kraftsportlern eilt ja immer ein bisschen der Ruf voraus, dass die Kraft oft zulasten der Spritzigkeit und Schnelligkeit geht und dass zuviel Muskeln irgendwann einmal nicht mehr gut aussehen. Nicht so beim TG01 – das Smartphone hat Power, ist flink auf den Beinen, hat’s dabei aber nicht nur im Bizeps, sondern beweist auch Köpfchen. Und dabei sieht das Smartphone auch noch richtig gut aus. So gut sogar, dass es problemlos einen Schönheitswettbewerb gegen <a href="http://www.prosieben.de/tv/germanys-next-topmodel/" target="_blank" >Heidi Klums Topmodels</a> gewinnen könnte. In einigen Punkten wirkt das iPhone zwar noch einen Tick ausgereifter, aber es ist ja schließlich auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das iPhone ist schon seit drei Jahren auf dem Markt und hatte dementsprechend schon einige Monate und zahlreiche Firmware-Updates Zeit, kleine Kinderkrankheiten auszumerzen. Für alle, die ein leistungsstarkes Smartphone ihr Eigen nennen wollen, dabei aber nicht mit der Büffelherde Richtung iPhone rennen möchten, ist das TG01 Windows phone eine schicke Alternative.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die technischen Daten der Rivalen im Vergleich liefert das verlinkte Excel-Sheet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_S</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:45:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.harvard.de/uploads/media/Datensheet_TG01_iPhone.xls" length ="25600" type="application/vnd.ms-excel" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltbewusst, lärmfrei und dabei trotzdem schnell</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/umweltbewusst-laermfrei-und-dabei-trotzdem-schnell.html</link>
			<description> Mit dem Tesla Roadster die Technik von morgen heute schon er“fahren“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Umweltbewusst, lärmfrei und dabei trotzdem schnell – Mit dem Tesla Roadster die Technik von morgen heute schon er“fahren“</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Italien ist bekannt für schnelle Autos, Deutschland für robuste, und was ist mit den USA? Lange Zeit standen die USA für große, Sprit schluckende SUVs aus Detroit. Nun nicht mehr, denn mit dem Elektroauto Tesla Roadster aus dem Sonnenstaat Kalifornien kann man sich dezibelarm und umweltfreundlich fortbewegen. Dabei schafft es der Sportwagen auf Basis des Lotus Elise sogar unter 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Strom aus der Steckdose aufgeladen, erzielt das Auto eine Reichweite von ungefähr 350 Kilometern. Die Autos von Tesla sind der beste Beweis dafür, dass man trotz Umweltbewusstsein dem Individualverkehr frönen&nbsp;kann.&nbsp;Tolle Konzepte für den&nbsp;ÖPNV hin oder her - der Mensch ist evolutionär bedingt ein Nomade. Auch wenn er schon seit Jahrtausenden, damals bedingt durch&nbsp;den Fortschritt im Ackerbau, sesshaft geworden ist, möchte er sich&nbsp;seine&nbsp;Mobilität bewahren. Zumindest im Geiste. Daraus resultierend&nbsp;werden&nbsp;öffentliche Verkehrsmittel&nbsp;den Inidvidualverkehr zwar ergänzen - aber&nbsp;so schnell nicht komplett ersetzen.&nbsp;Also, wenn man schon&nbsp;alleine oder nur zu zweit im Auto sitzt, dann sollte doch&nbsp;die Wahl bitte auf Tesla&nbsp;fallen. Ach übrigens.... mit dem Modell Tesla S wird es in naher&nbsp;Zukunft auch umweltfreundliche, &quot;gesellige&quot; Viersitzer geben.&nbsp;In diesem Sinne &quot;volle Fahrt voraus&quot; in eine saubere Zukunft!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer die Autos in real sehen möchte:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Tesla Motors GmbH</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Blumenstr. 17<br />80331 München</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.teslamotors.com/" target="_blank" ><span lang="EN-GB">www.teslamotors.com</span></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Murat</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>We love to entertain you – aber nur gegen Bares</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/we-love-to-entertain-you-aber-nur-gegen-bares.html</link>
			<description>ProSiebenSat.1 wollen Gebühren erheben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was nichts kostet, ist nichts wert. Dieses alte Gesetz wurde durch das Internet zumindest teilweise in Frage gestellt. Bei manchem Fernsehprogramm hat das Sprichwort allerdings durchaus seine Gültigkeit. Die Qualität kostenfrei erhältlicher Inhalte in Radio, Fernsehen und gedruckten Erzeugnissen steht und fällt häufig mit dem Preis. So rechtfertigt die GEZ seit Jahrzehnten ihre Gebühren. Bei den privaten Sendern ist die Rechnung ganz einfach, da gibt es Bezahlfernsehen oder das für jedermann kostenfrei erhältliche Programm. Will man Letzteres, muss man Unmengen von Werbung in Kauf nehmen, die einem selbst den spannendsten Film verleiden können. Was also sollen wir von dem jüngsten Vorstoß von ProSiebenSat.1 halten, das Programm bald nur noch gegen Gebühren empfangen zu können? Seit selbiger Ankündigung überschlagen sich die Einträge in Blogs und <a href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9177" target="_blank" >Internetforen</a> mit derber Kritik an der Qualität des Senders. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich ist festzuhalten, dass der Kunde prinzipiell immer bereit ist, Geld für Leistung auszugeben, die ihm etwas nützt, unterhält, weiterbildet, informiert oder das Leben leichter macht. Die entscheidende Frage wird sein, ob die Menschen bereit sein werden, für das jetzige Programm des Senders auch noch Geld zu bezahlen. Information, Bildung und Kultur decken weitgehend die öffentlich-rechtlichen Sender ab, die Privaten hingegen profilieren sich neben Unterhaltungsshows mit Spielfilmen. Wirklich gute Spielfilme gibt es aber viel zu selten und man muss die vielen und langen Werbeunterbrechungen ertragen. Von daher könnte es sein, dass ProSiebenSat.1 sich mit ihrem Gebührenvorstoß selbst ins Aus katapultieren, da der Nutzer sich bewusst die Frage stellt: Ist es mir das Programm wert, dass ich dafür Geld bezahle? Ob die Macher von ProSiebenSat.1 planen, das Bezahlprogramm dann für Abonnenten attraktiver zu gestalten, darüber halten sie sich bis dato bedeckt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Profitieren könnte das Video-on-Demand-Geschäft, wo die Menschen den Spielfilm individuell wählen können wie eben in der guten alten Videothek. On-demand ist ja schon seit Jahren in verschiedenen Bereichen in aller Munde. Neue Produkte geben dem Thema jetzt neue Aktualität. So gibt es von der Firma <a href="http://www.slingmedia.com/" target="_blank" >Sling Media</a> eine sogenannte Slingbox, mit der man seinen Fernseher über das Mobiltelefon oder Laptop von überall steuern und Sendungen anschauen kann. Solange das Fernsehprogramm attraktiv ist, ist das eine tolle Möglichkeit, sein Lieblingsprogramm zu jeder Zeit von jedem Ort der Welt aus abrufen zu können. Hoffen wir, dass es weiterhin genug gute und abwechslungsreiche Fernsehprogramme gibt, die Fernsehen lohnend machen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_R</category>
			<category>Schmarrn</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der ganz normale Weihnachtswahnsinn!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/test.html</link>
			<description>Der ganz normale Weihnachtswahnsinn!

Kaum sind die heißen Sommertage mit kurzer Hose und Flip...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der ganz normale Weihnachtswahnsinn!</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kaum sind die heißen Sommertage mit kurzer Hose und Flip Flops vorbei und der bunte Herbst zieht bei uns ein, da findet man auch schon Schokoladennikoläuse in allen Größen in den Regalen der Supermärkte. Während man noch dem Sommer nachweint, stehen Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen, Spekulatius und natürlich Glühwein mit allen verschiedenen Geschmacksrichtungen schon bereit. Dann dauert es auch nicht mehr lange, bis blinkende Lichter, glänzende Kugeln, Lametta und Sterne die Supermärkte zieren und selbst die schönsten Weihnachtslieder zu Tode gespielt werden. Dieses Thema geht auch an der satirischen Hörspiel-Reihe <a href="http://www.clipfish.de/video/226686/stenkelfeld-weihnachten-im-oktober/" target="_blank" >Stenkelfeld</a> des NDR nicht spurlos vorüber. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieser Weihnachtswahnsinn jedes Jahr noch früher beginnt. Aber darüber scheiden sich die Geister, denn während die einen sich durch die Weihnachtsschlemmereien und Dekorationen im Spätsommer überrumpelt fühlen, kann es für die <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/486593" target="_blank" >Lebkuchensympathisanten</a> gar nicht früh genug losgehen. Sie beschweren sich ja schließlich auch nicht über Erdbeeren im September. Doch wenn man bedenkt, dass die Adventskalender schon seit September in den Regalen stehen, dann wird einem auch langsam klar, warum die Schokolade hinter den Türchen oft so alt aussieht und häufig auch so schmeckt. Und wer es tatsächlich wagt, erst Ende November einen Adventskalender kaufen zu wollen, der hat leider Pech gehabt. Doch keine Sorge, sobald der 24. Dezember vorbei ist, werden die Weihnachtsmänner aus den Regalen geräumt, in der Fabrik eingeschmolzen und Anfang Februar treffen wir sie dann wieder in Häschenform; da ist nämlich Ostern!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Stefanie Sedlak</category>
			<category>Schmarrn</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer den Kürzeren zieht, hat gewonnen!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/wer-den-kuerzeren-zieht-hat-gewonnen.html</link>
			<description>Als „Domain Downsizing“ könnte man in der IT-Sprache das beschreiben, was sich seit etwa einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als „Domain Downsizing“ könnte man in der IT-Sprache das beschreiben, was sich seit etwa einer Woche im Internet tut. Seit kurzem ist es nämlich erstmals möglich, ganz kurze Internetadressen innerhalb der Top Level Domain „.de“ zu verwenden. So ist etwa der Online-Auftritt der Süddeutschen Zeitung seit einigen Tagen auch unter <a href="http://www.sz.de/" target="_blank" >www.sz.de</a> erreichbar. Zudem dürfen Umlaute im Domain-Namen vorkommen. Erlaubt sind neuerdings auch Kombinationen aus nur einem oder zwei Buchstaben oder auch reine Zahlenkombinationen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vor allem Betreiber kommerzieller Websites wollen durch einprägsame Kurz-Domains neue Besucher gewinnen. Seitdem prägnante, kurze Domain-Namen realisierbar sind, gab es daher bereits einen regelrechten Ansturm auf die neuen Wunschkombinationen. Die wertvollsten Kürzel sind auf den spezialisierten Handelsplattformen bereits versteigert worden. Für besonders begehrte Exemplare wie pc.de oder tv.de wurden sogar sechsstellige Euro-Beträge aufgerufen, wie <a href="http://nachrichten.rp-online.de/article/wirtschaft/Riesen-Ansturm-auf-Kurz-Domains/56236" target="_blank" >RP Online</a> berichtet. Bei Domain-Namen gilt daher: Wer den Kürzeren zieht, hat gewonnen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es würde übrigens theoretisch noch kürzer gehen, denn der Doppel-Slash „//“ nach dem unvermeidlichen „http:“ wäre eigentlich gar nicht nötig. Ein Brite namens Timothy Berners-Lee, bekannt als Internet-Pionier und Erfinder des World Wide Web, entschuldigt sich bei den Internet-Nutzern sogar für dieses Relikt aus den Anfängen des globalen Informationsnetzes. Die Hintergründe sind auf <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,7914907,00.html" target="_blank" >Heute.de</a> nachzulesen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Edi</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympisches Flimmern 2018</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/guten-rutsch-mit-olympischen-flimmern-vor-den-augen.html</link>
			<description>Wir sind Minga, wir sind Olympiabewerber! Und deshalb können natürlich auch nur wir wirklich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir sind Minga, wir sind Olympiabewerber! Und deshalb können natürlich auch nur wir wirklich beurteilen, ob <b>unser</b> Logo&nbsp;unseren Spirit als „Weltstädtler mit Herz“ trifft. Denn wir sind ja schließlich auch diejenigen, die in nur 9 Jahren vielleicht Gastgeber sein dürfen - vielleicht sogar&nbsp;unsere Zimmer an sportbegeisterte Menschen aus aller Welt untervermieten werden. Wir sichern schon jetzt mal gerne zu - wenn es im Olympia-Trubel 2018 für den einen oder anderen Pressevertreter an einer Schlafstätte&nbsp;mangeln sollte, wir schaffen gerne&nbsp;Platz!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch soweit sind wir noch nicht, deshalb&nbsp;zurück zum Design. Das <a href="http://www.muenchen2018.org/" target="_blank" >Bewerber-Logo</a> steht fest: Ein handschriftliches „M“, dessen geschwungene Form an bayerische Bergsilhouetten und das Zeltdach des Münchner Olympiastadions denken lassen soll.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das ist auf jeden Fall anders, denn es flimmert. Ein &quot;unscharfes&quot; Logo? Oder sollte man mal wieder zum Augenarzt gehen? „Berge bei Föhn“ heißt es in den Kommentaren. Ach so! Vielleicht hatten wir zu sehr die klaren Formen und Farben von '72 vor Augen... na denn, wir blicken natürlich nach vorn und so gefällt uns die Unschärfe des stylisch-schwungvollen Emblems schon viel besser.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die&nbsp;Olympia-Vorfreude&nbsp;hat auch&nbsp;die Harvardianer gepackt. Kollegen blicken aufmerksam auf die Design-Entscheidung. Grund genug&nbsp;für ein&nbsp;schnelle, spontane, ungefärbte Büroumfrage...:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Ich finde das M eigentlich ganz cool – aber könnte auch für Madrid stehen – wo finden wir unseren Oly-Turm, Frauenkirche oder so? Der Stern sieht allerdings ein bisschen nach PET-Flaschen-Logo aus“ (Alex 1)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich denke beim Blau weniger an Winter und Frost als vielmehr ans Meer und Tauchen… Und die Frage bleibt, was München eigentlich mit den Alpen zu tun hat, außer dass es am Rande des schönen Alpenvorlandes liegt“ (Christian)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die als M stilisierte Skischanze find ich gut und passend - was mich ein wenig stört ist das Kindergeburtstag-artige Schneeflockensymbol. Sinn machen würde es mit den Farben der Olympischen Ringe - aber dann wäre es kein Hexagon oder Schneekristall mehr...“ (Alex 2)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das gepinselte M ist gut, die Pfeile etwas unverständlich...“ (Dino)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Aha. Eine Skischanze soll das sein… Ich habe an eine Welle und eher an die Ostsee gedacht!?!“ (Alexandra)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Ich bin wohl die Einzige, die sich noch lebendig an die Spiele 1972 erinnern kann – zumindest der &quot;Schneestern&quot; kommt dem tollen Farbenspiel von damals sehr nahe. Die Plakate von 72 liebe ich heute noch“ (Johanna)&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Mir ist’s zu bunt - aber die Alpen&nbsp;als M find ich super gelungen, auch wenn das nicht gerade münchnerisch ist…“ (Yvonne)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Soll das jetzt eine Skischanze sein oder die Berge? Egal, finde ich ganz gelungen! Aber was sollen die Schneeflocken links oben???“ (Steffi)</p>]]></content:encoded>
			<category>Oliver</category>
			<category>Talkof</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Harvard &quot;Testecke&quot;, Teil 2</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/die-harvard-testecke-teil-2.html</link>
			<description>Die Auflösung: HPR Pizza-Test</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zur Erinnerung: Die folgenden acht Starter sind&nbsp;mit uns in den Pizza-Vergleichstest gegangen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Oetker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ristorante 4 stagioni“</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Käfer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>„Salame Picante“</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Wagner </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Chicken“</p>
<p class="bodytext">Gut &amp; Günstig&nbsp;&nbsp; „Tomate-Mozzarella“</p>
<p class="bodytext">Dr. Oetker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ofenfrische – Peperoni-Salami“</p>
<p class="bodytext">Käfer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Prosciutto-Rucola“</p>
<p class="bodytext">Dr. Oetker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ofenfrische – Schinken-Chili“</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Wagner </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Big Pizza Supreme“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bewertet wurde in 14 unterschiedlichen Kategorien. </b>Alle Noten (Schulnotensystem: 1=sehr gut, 6=mieserabel) wurden in gleicher Gewichtung zu einer Gesamtnote erhoben. Neben dem Geschmack der Produkte direkt nach Zubereitung spielte es dabei natürlich auch eine Rolle, wie schmackhaft sich eine Pizza in ausgekühltem Zustand präsentierte. Denn wer im Büro wenig Zeit hat, muss ja schließlich oft mit kalter Pizza Vorlieb nehmen. Dann isst natürlich auch der Name mit und aus Marketing-strategischer Sicht darf auch die Anmutung der Verpackung nicht ungeachtet bleiben. Die rein wirtschaftlichen Parameter (Kosten, Größe) sind ebenso in die Bewertung eingeflossen, wie die Pragmatischen (z.B. Dauer der Zubereitung), der Geruch oder die Verdauungsverträglichkeit. Schließlich möchte niemand nach dem Pizzakonsum mit verrenktem Magen nahezu arbeitsunfähig im Büro vor dem Bildschirm sitzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>And the awards go to...</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„She’s got the look“</b> – Die am appetitlichsten aussehenden Pizzen im gefrorenen Zustand waren nach einhelliger Meinung der Harvard-Tester die beiden „Ofenfrischen“ von Dr. Oetker.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Best Name Award“ </b>– „Käfer“ steht für Feinkost, beste Zutaten, hohe Qualität und eine große Tradition im Lebensmittel-Segment. Was gibt es also besseres, als eine Pizza mit diesem Label auf den Markt zu bringen? Harvards Tester fanden den Namen top. Schön wurde zudem auch die stringent italienischen Produktbezeichnungen („Salame“) empfunden. Ob der Name hält, was er verspricht, das verrät diese Kategorie freilich noch nicht… </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Best Design“ </b>– Das Auge isst nicht nur bei der Pizza selbst mit. Die Anmutung der Verpackung spielt bei der Kaufentscheidung bereits eine gewichtige Rolle. Auch hier landen die Käfer Produkte, allen voran die Käfer Prosciutto-Rucola, erneut auf den Top-Plätzen. Eine übersichtlich gestaltete Schachtel mit schönen Design-Elementen, ansprechenden Zutaten und einem Gesamt-Look der von der langen Markentradition erzählt. So macht man potenziellen Käufern schon im Laden den Mund wässrig. Negativ aufgefallen sind uns lieblos angebrachte Zubereitungshinweise und plakative Gewinnspiele auf den Verpackungsrückseiten. Weg damit!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Availability“ </b>– Lust auf die Lieblingspizza, aber im Supermarkt ist schon wieder das Regal leer geräubert? Am seltensten passiert einem das nach Meinung beziehungsweise Erfahrung des Testgremiums mit der Ristorante von Dr. Oetker. Punktabzug für die Käferprodukte und die „Gut &amp; Günstig“-Pizza: Sie sind leider nicht überall erhältlich oder aber gerne mal vergriffen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Speedy Gonzalez“ </b>– Wenn’s mal wieder schnell gehen muss… Während die Hersteller ihren Pizzen gerne schon nach 8 bis 15 Minuten Gaumenfreundlichkeit zusprechen, zeigt der Praxistest, dass die meisten Testexemplare trotz Umluft und vorgeheiztem Ofen selten unter 20 Minuten Zubereitungszeit liegen. Die beste Benotung erhielt hier die Käfer Salame: Nach knapp über 20 Minuten war sie verzehrbereit. Zeitlich konnte das nur die Big Pizza Supreme toppen. Sie hatte bereits nach 15 Minuten einen sommerlichen Teint. Am längsten mussten die hungrigen Probanden-Mägen auf die Oetker-Produkte warten (zw. 25 und 30 Minuten) – kleiner Punktabzug.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Pure Size Winner“ </b>– Die Größe ist nicht alles? Manchmal eben doch. Die meiste Masse brachten mit je 410g Nettogewicht die Big Pizza Supreme sowie die beiden Käfer-Modelle auf den Tisch. Wagner Chicken (350g) und die Gut&amp;Günstig-Pizza (335g) fielen bei fast gleichem Preis am schmächtigsten aus. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Carbster - On your hips“ – </b>Mit knapp 1.000 kCal waren die „Schwergewichte“ im Test - die Käfer Salame und die Big Pizza Supreme &nbsp;gleichzeitig auch die Kalorienbomben im Testfeld. Mit 732 kCal stellte Wagner mit der Chicken-Pizza die „leichteste“ Versuchung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Cat nap“</b> – Im Büro ein Mittagsschläfchen? Wer nicht Homer Simpson heißt, wird auf diese Gelegenheit seinen knarzend-vollen Magen zu entspannen, verzichten müssen. Die Anforderung an eine ideale Büro-Pizza lautet daher: Satt machen, aber nicht wie ein Stein im Magen liegen! Den besten Wert erzielte in diesem Wertungsabschnitt die Ristorante von Dr. Oetker. Sie macht satt, aber nicht voll. Ganz anders die Big Pizza Supreme. Wer zu diesem Modell greift, der sollte am besten ein Feldbett oder eine Isomatte griffbereit haben, denn ohne Nickerchen geht nach dem Konsum dieser Wuchtbrumme nichts mehr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Budget Award“ – </b>Nicht nur das Auge isst mit, hin und wieder sitzt auch der Geldbeutel mit am Tisch. Mit Ausnahme der Ofenfrischen (EUR 2,59 – dafür ist aber auch das Backpapier schon dabei!) lagen alle Pizzen im Vergleichstest bei EUR 2,49. Einziger Ausreißer: Die Gut &amp; Günstig-Pizza darf man schon für unschlagbare EUR 1,39 sein Eigen nennen. Ein echter Kampfpreis!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Königs-Diziplinen:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Nostril Hero“ – </b>Wie in der Liebe muss man auch eine gute Pizza nicht nur optisch gut finden, man muss sie auch „riechen können“. Den Top-Wert erzielte hier die Käfer Salame, die die geschulten HPR-Testernäschen einstimmig verzauberte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Big Taste“ </b>– Die wichtigste aller Disziplinen! Wie intensiv können einzelne Zutaten herausgeschmeckt werden? Schmeckt die Pizza nach dem Karton, in dem sie eingepackt war, oder trifft das Steinofen-Aroma, das auf der Verpackung versprochen wurde auch tatsächlich zu? Die besten Geschmacksnoten im Testfeld sicherten sich die beiden Ofenfrischen von Dr. Oetker, gefolgt von Käfers Salame. Hier stimmt von der Festigkeit und Dicke des Teigs bis über den Geschmack der Beilagen einfach alles. Hmmmm, lecker.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Time Warp“ – </b>Eine Top-Pizza kann es sich nicht aussuchen, wann sie gegessen wird. Wer viele Calls oder Meetings hat, muss sein Festmahl oft unterbrechen und kommt meist erst dann wieder zum Essen, wenn die Pizza längst kalt ist. Eine Qualitätspizza lässt sich davon aber nicht beirren und schmeckt auch am nächsten Tag noch wie gerade erst aus dem Karton geschlüpft. HPR hat vor dem Kalt-Test nicht zurückgescheut. Das Ergebnis ist ein Plädoyer für alle drei Dr. Oetker Produkte im Testfeld! Sowohl die Ristorante als auch die beiden Ofenfrischen waren nach 45 Minuten Erkaltung noch guten Gewissens essbar. Alle drei überzeugten auch kalt durch Top-Geschmack, gute Konsistenz und kaum Fettbildung! Respekt!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit:</b></p>
<p class="bodytext">Der Fertigpizzamarkt hat für jeden Pizza-Anspruch das geeignete Produkt. Preisfüchse, die gewillt sind, bei Geschmack und Optik leichte Abstriche zu machen, greifen zu preisbewussten Produkten wie Gut&amp;Günstig. Wer nach amerikanischem Vorbild möglichst schnell möglichst satt werden will und die Geschmacksnerven dabei kurzzeitig auf Stand-by schalten kann, für den ist die Big Pizza Supreme die Top-Wahl.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für unsere Harvard-Tester Oliver Sturz, Alexander Fuchs, Alexander Siegmund, Mayko Cyprich, Simone Wenzel, Mark Merkle und Robert Klein, kommt der Sieger des Harvard-Pizzatests aus dem Hause Oetker. Bei den Ofenfrischen stimmen Geschmack, Preis, Verfügbarkeit, Optik und Geruch. Notenmäßig nur eine Nuance dahinter: Die Käfer-Produkte sowie die Ristorante von Dr. Oetker.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer auf Nummer sicher gehen möchte, weil es sein kann, dass er die Pizza erst dann genießen kann, wenn sie kalt ist, sollte auf jeden Fall zu den Dr. Oetker Produkten greifen, denn sie schmecken auch kalt noch gut. Alle mit großem Hunger sind bei Käfer gut aufgehoben, denn mengentechnisch bietet die Edelmarke ein kleines bisschen mehr (410 vs. 400 Gramm).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unser Feld-Experiment in der Harvard-Küche hat den Trend hin zu Fertig- oder Conveniance-Produkten bestätigt – trotz des omnipräsenten Einflusses großer Kochvirtuosen in den Medien wird in erster Linie aus Zeitgründen häufig auf Fertigprodukte zurückgegriffen. Die Fertigpizza zählt dabei nicht nur bei Junggesellen zu den absoluten Favoriten aus dem Kühlregal. Unser Pizzatest hilft, im Fertigpizzadschungel den Überblick zu behalten und gibt praktische Hinweise bei der Pizzawahl. In diesem Sinne: Das Runde – egal mit welchem Belag – muss ins Eckige (am besten vorgeheizt!). Guten Appetit wünscht das Harvard-Team!</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_S</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Harvard &quot;Testecke&quot;</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/die-harvard-testecke.html</link>
			<description>Heute: Fertigpizza, Teil I</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kochen ist in! Alfons Schuhbeck, Tim Mälzer, Jamie Oliver, Kochduell, Promidinner… an allen Ecken und Enden wird gedünstet, gebraten, gegrillt, gebacken, gegart, gekocht und gebrutzelt. Vor allem im TV, gerne auch im Internet. Trotz der geballten Koch-Power auf allen Medienkanälen sieht die Realität in deutschen Büro- und Haushaltsküchen anders aus: Der Trend geht immer mehr Richtung <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/194/490569/text/" target="_blank" >„Conveniance Food“</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als PR-Agentur hat Harvard PR für solche und andere Trends natürlich immer ein offenes Ohr. Wir greifen Trendthemen auf, wir analysieren sie, und schürfen dabei etwas tiefer unter der Oberfläche. <b>Speziell dafür gibt es die neue „Harvard Testecke“</b> – hier werden neue Gadgets, neue Spiele, neue Trends, Geniales und Triviales unter die Lupe genommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Der gegenwärtige Koch-Hype führt uns direkt zu unserer ersten Ausgabe der Testecke.</b> Während allerorts die Profis ihre die Kochlöffel schwingen und über Omega-3-Fettsäuren referieren, haben wir intern getestet: Was kommt bei uns zu Mittag auf den Tisch? Sind es die gesunden, vitaminreichen Salate mit Putenbruststreifen, die mühevoll und unter oft großem Zeitaufwand zubereitet werden müssen? Oder sind es&nbsp;tatsächlich immer häufiger Fertigprodukte? Unsere Feldstudie hat ergeben: Trotz eines gesteigerten Ernährungsbewusstseins in der Agentur und relativ hohem Salat- und Obstaufkommen, vergeht auch in der Harvardianischen Küche kaum ein Tag, an dem nicht mindestens ein Kollege bekennt: „Ja, das Runde kommt ins Eckige“. Die Rede ist vom Klassiker, der Fertigpizza, in all ihrer Pracht und Vielfalt. Schinken, Käse, Salami, Pepperoni, Zwiebel, Tunfisch – you name it!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die „Vorteile“ der Fertigpizza liegen auf der Hand: Sie sind nicht nur der Traum aller Hausmänner und Singles – günstig, schnell und lecker, sondern aus eben denselben Gründen auch für Bürohengste und -hengstinnen äußerst attraktiv. Wer wenig Zeit hat und schnell einen Kalorienschub benötigt, greift zum pseudoitalienischen Pauschalsattmacher.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Harvard PR ist dem Ruf der Wissenschaft gefolgt, und hat sich intensiv mit dem Thema Fertigpizza auseinandergesetzt!</b> Welche Pizza ist am schnellsten fertig, welche schmeckt am leckersten? Welche sättigt am besten? Und besonders für die Damen eine mitunter entscheidende Frage: Welche Verpackung ist am schönsten und welche Pizza hat am wenigsten Kalorien? </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Diese Pizzen sind bei unserem Test ins Rennen gegangen:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Oetker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ristorante 4 stagioni“</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Käfer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>„Salame Picante“</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Wagner </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Chicken“</p>
<p class="bodytext">Gut &amp; Günstig&nbsp;&nbsp; „Tomate-Mozarella“</p>
<p class="bodytext">Dr. Oetker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ofenfrische – Peperoni-Salami“</p>
<p class="bodytext">Käfer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Prosciutto-Rucola“</p>
<p class="bodytext">Dr. Oetker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ofenfrische – Schinken-Chili“</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Wagner </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Big Pizza Supreme“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die Kollegen von der Men's Health-Redaktion haben in der aktuellen Ausgabe Fertigpizzen getestet. Dort ist eine Big Pizza Supreme als Testsieger hervorgegangen. Die Auflösung&nbsp;des großen Harvard Fertigpizza-Tests lesen Sie hier in der nächsten Woche!</p>]]></content:encoded>
			<category>Alex_S</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beginn einer neuen Ära für Bücherwürmer?</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/beginn-einer-neuen-aera-fuer-buecherwuermer.html</link>
			<description>Amazon ist ganz vorn dabei, Google ist eingestiegen und Sony darf nicht fehlen, wie zuletzt SPIEGEL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Amazon ist ganz vorn dabei, Google ist eingestiegen und Sony darf nicht fehlen, wie zuletzt <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,583108,00.html" target="_blank" >SPIEGEL ONLINE</a> berichtete. Es geht um das E-Book sowie die zugehörige Soft- und Hardware. Nach mehrmaligen Ankündigungen in den letzten Jahren ohne nennenswerte Erfolge macht sich das elektronische Buch nun doch zaghaft im Markt bemerkbar. Der digitale Lesestoff ist auch ein Thema auf der diesjährigen Buchmesse (14. bis 18. Oktober) in der Mainmetropole. Auf der offiziellen Website der <a href="https://de.book-fair.com/fbf/news-media/press_releases/fbf/detail.aspx?c20f0587-85d5-44d3-a9a4-eb75d0c6143b=f280cd94-3060-4142-8c4c-9b416ad21329" target="_blank" >Frankfurter Buchmesse</a> ist in einer Pressemitteilung zu lesen: <i><span lang="EN">Gerade einmal 65.000 E-Books konnten im ersten Halbjahr 2009 in Deutschland verkauft werden (Quelle: GfK). Dennoch bereiten sich diverse Verlage auf elektronische Zeiten vor.</span></i><span lang="EN"> </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN"></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN">Entscheidend für erste Erfolge, eventuell schon bald im traditionell starken Weihnachtsgeschäft, ist die Tatsache, dass erstmals das Angebot komplett ist: Es gibt eine atttraktive Auswahl an Lesestoff, Lesesoftware und Hardware. Der Markt profitiert auch davon, dass der elektronische Lesespaß nicht nur mit speziellen, dafür vorgesehenen Lesegeräten möglich ist, sondern auch am Laptop, Netbook, PDA oder Smartphone. Gerade bei den handlichen mobilen Geräten hat die Bildqualität enorm zugelegt. Dies könnte die Akzeptanz für E-Books bei den Verbrauchern steigern, da sie nicht ein spezielles Lesegerät anschaffen müssen, sondern die eigene Hardware nutzen können. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, oder keine adäquate Hardware besitzt, könnte an den eigens für E-Books konzipierten, komfortablen Lesegeräten durchaus Gefallen finden. Diese werden – wie bisher jedes neue Digitalprodukt – mit steigenden Verkaufszahlen immer bezahlbarer werden.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN"></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN"></span><span lang="EN">Dass das gedruckte Buch irgendwann ganz vom Markt verschwindet, kann sich heute niemand vorstellen. Wer in den nächsten Wochen die Filialen einer großen Buchhandlung am Stachus oder Marienplatz betritt, umso weniger. Bücher über Bücher stapeln sich in mehreren Etagen und die Leute greifen zu wie eh und je. Wachsende Marktanteile bei den E-Books und </span><span lang="EN">mittelfristig eine Koexistenz mit der Druckware erscheinen aber nun doch greifbar.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Edi</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoch lebe Print!</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/hoch-lebe-print.html</link>
			<description>Es muss ja nicht allein die „BILD“ auf Malle für den deutschen Pauschalreisenden sein, die man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es muss ja nicht allein die „BILD“ auf Malle für den deutschen Pauschalreisenden sein, die man plakativ heranziehen kann… Aber um einen Hauch von Heimat und der Außenwelt im fernen, abgelegenen Urlaubsdomizil zu spüren, geht doch nichts über die gepflegte Lektüre einer Süddeutschen, einer Welt oder FAZ -&nbsp;bei Cappuccino unter südeuropäischer Sonne und dolce vita. Denn, den teuren Auslandstarifen sei Dank, das (internetfähige) Handy bleibt im Urlaub natürlich aus!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erstaunlich ist nur immer wieder, wie die Zeitung es schafft, selbst in der abgelegensten Hotelanlage in Süditalien – die man selbst erst nach 15 Stunden Autofahrt erreicht hat – pünktlich noch vor dem Frühstück am Kiosk verfügbar zu sein? Das Beweisfoto stammt aus einem Postkartenkiosk in Apulien – mit tagesaktueller SZ-Ausgabe!</p>
<p class="bodytext">Bravo und Danke, ihr Grossisten und Nachtarbeiter! </p>]]></content:encoded>
			<category>Oliver</category>
			<category>Schoenerleben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilaterale Kommunikation im Bierzelt</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/bilaterale-kommunikation-im-bierzelt.html</link>
			<description>Amiamo l’Oktoberfest… München hat das „Italienerwochenende“ auf der Wiesn hinter sich. Bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Amiamo l’Oktoberfest… München hat das „Italienerwochenende“ auf der Wiesn hinter sich. Bei <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra14l1/muenchen/653/489044/bilder/" target="_blank" >Süddeutsche.de</a> lesen wir heute, dass die große <i>festa della birra </i>– zumindest temporär – zu einem ausgeglichenen Austausch der Urlaubsgäste zwischen Deutschland und Italien beiträgt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass dieser Austausch auch im Bierzelt funktioniert, beweisen die Verbrüderungsszenen und angeregte bilaterale Gespräche auf der Bierbank. Dabei greifen die des Italienischen nicht mächtigen Wiesnbesucher verstärkt zu einer eigentlich für den Italiener typischen Kommunikationshilfe: die Hände. Sprachbegabte und Angehörige der Toskanafraktion, die nicht gerade auf ihrem Landgut mit der Weinlese beschäftigt sind, kommunizieren in bestem Volkshochschul-Italienisch mit den Gästen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Kommunikation im Bierzelt ist es wie in der PR: Man muss die Sprache des Gegenübers verstehen – selbst wenn dieser wie die meisten Italiener nur eine Sprache spricht: die eigene. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Edi</category>
			<category>Talkof</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn die Straße ruft! Wie PR zum Stunt wird…</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/wenn-die-strasse-ruft-wie-pr-zum-stunt-wird.html</link>
			<description>Wahlkampf-Endspurt! Die Medien laufen auf Hochtouren und die Meinungsbildung mit ihnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wahlkampf-Endspurt! Die Medien laufen&nbsp;auf Hochtouren und die Meinungsbildung&nbsp;mit ihnen ebenso - on air, online, offline und überall, flankiert von Last Minute-Meinungsforschung und oktoberfestgewürzten Politikerworten.&nbsp;Wir erleben – trotz allgemein bekundeter „<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/09/14/kanzler-duell/vernichtende-kritik-am-tv-duell-zwischen-steinmeier-und-merkel.html" target="_blank" >Yes, we gähn“-</a>Langeweile – kurz vor der Ziellinie <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/merkels-broeckelnde-mehrheit-alarmiert-fdp;2460155" target="_blank" >Stimmungsschwankungen</a> (wird es plötzlich doch eng für Schwarz-Gelb?) und vermeintliche Mobilisierungserfolge (war das Kanzlerduell etwa doch eine Initialzündung für Herrn Steinmeier?).&nbsp; Alle buhlen um Aufmerksamkeit, alle spurten beinahe atemlos auf die Zielgerade, denn da sitzen bekanntlich die meisten Zuschauer auf der Tribüne. Aus PR-Sicht: echt spannend! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ganz besonders natürlich, wenn man „Tools“ der PR (mit Verlaub!) im Wahlkampf wiederentdeckt: So heißt (mal wieder) das aktuelle Zauberwort des Sich-Gehör-Verschaffens „FlashMob“, ein Phänomen, welches bereits vor Jahren als neuer Trend durch die Medien schwirrte. Im PR-Deutsch kann man die öffentliche Guerilla-Demo als PR Stunt bezeichnen. Das Prinzip Störung - Auffallen, spontan und egal ob sinnvoll oder sinnfrei - greift: Atomkraftgegner stören Wahlkampf­veranstaltungen, Internet- und Piratenpartei-Freunde schreien der Kanzlerin <a href="http://www.stern.de/digital/online/flashmobs-im-wahlkampf-ein-yeah-fuer-die-kanzlerin-1510753.html" target="_blank" >„Yeah!“</a> entgegen – und schaffen es damit bis in die <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/24/und-die-tagesthemen-so-yeaahh/" target="_blank" >Tagesthemen</a>!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich selbst erinnere mich gern an einen „Stunt“ vor genau vier Jahren zurück, den ich wenige Tage nach der Bundestagswahl 2005 für die Agentur Avantgarde und die Marke Uhlsport gemacht habe. Wir haben drei Jamaika-Trikots mit den Parteinamen beflockt und sind sozusagen in die Sondierungsgespräche reingeplatzt. Das heißt, wir haben uns einfach vor die 20 Kamerateams postiert, die auf Frau Merkel, Herrn Westerwelle und Frau Künast gewartet haben. So wurde die PR-Aktion einer Marke zum Bild des (politischen) Tages – von ZDF, RTL, n-tv bis CNN, von dpa bis ddp.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Großbritannien gibt es eine eigene Website, die witzige und erfolgreiche PR Stunts vorstellt: <a href="http://www.prstunts.co.uk/bigbadstunts.htm" target="_blank" >The Bizarre World of the PR stunt</a>. Kurzundgut, PR wirkt – und kann richtig Spaß machen, vom Flashmob im Wahlkampf bis zu einer, den kommerziellen Hintergrund nicht verleugnenden ungewöhnlichen und medienwirksamen Promotion...</p>
<p class="bodytext">In diesem Sinne: PR-Profis, geht auf die Straße!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Oliver</category>
			<category>Medienwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet und Demokratie - Miteinander reden</title>
			<link>http://www.harvard.de/de/talk/aktuelles0/article/internet-und-demokratie-miteinander-reden.html</link>
			<description>Internet und Demokratie – Miteinander reden.

Bald sind sie wieder – die Wahlen. Auch wenn viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Internet und Demokratie – Miteinander reden.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bald sind sie wieder – die Wahlen. Auch wenn viele damit kokettieren, dass sie sich nicht dafür interessieren, sollte einem das nicht gleichgültig sein. Denn wer eine demokratische Meinung hat und diese äußern will, sollte sich das nicht nehmen lassen. Gleich, &nbsp;ob man denkt, man verliert, man nicht weiß, was rauskommt, oder man sich sicher ist, zu gewinnen: Erst wenn alle sich das sagen, ist der nächste Sonntag echt egal.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">IT und Demokratie ist natürlich auch ein Thema. Schließlich haben auch Techniker immer wieder ihre sozialen Visionen, die mit Technologie verknüpft sind. Mit relativ viel medialer Aufmerksamkeit und für unsere Branche besonders interessant unterwegs ist ja die Piratenpartei. Wer schnell noch die Wahlprogramme auf IT- und Internetkompatibilät abchecken möchte, sollte einen Blick in die aktuelle c’t werfen und sich schnell schlau machen: <a href="http://www.heise.de/ct/Parteiprogramme-aus-der-IT-Perspektive--/artikel/145332" target="_blank" >http://www.heise.de/ct/Parteiprogramme-aus-der-IT-Perspektive--/artikel/145332</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Piraten!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Piratenpartei kann man sicher angesichts der Wahlentscheidung einige Fragen stellen. Letzte Woche gab es ja eine kleine PR-Panne als die Nummer Zwei in naiver Unwissenheit einer unsympathischen Publikation vom äußersten rechten Rand ein Interview gegeben hatte. Wer für das Internet streitet, sollte sich aber doch auch in der realen Presselandschaft auskennen. Und der erste Bundestagsabgeordnete der Piraten, den es ja schon als Fraktionslosen gibt, ist zwar nicht vor zu verurteilen, aber aus guten Gründen für andere Parteien als Mitglied nicht mehr akzeptabel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Generell kann man sich fragen, ob man einer Partei eine Stimme geben soll, die hauptsächlich im Bereich IT und Internet Forderungen stellt und ansonsten keine zu wirtschaftlichen oder direkt sozialen Themen: <a href="http://www.piratenpartei.de/tmp/Wahlprogramm_Bundestagswahl2009.pdf" target="_blank" >http://www.piratenpartei.de/tmp/Wahlprogramm_Bundestagswahl2009.pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Immerhin wenigstens keine antidemokratischen Inhalte. Und gegen eine Bewahrung der Grundrechte kann man auch nicht sein. Fragt sich nur, was geschützt werden soll? Außerdem ist das doch recht eng gefasst. Diese so genannten „Einpunktparteien“, die nur gewisse Interessen vorantreiben, müssen erst mal zeigen, was sie sonst bieten wollen. Historiker sind sich ja einig, dass zum Beispiel die Weimarer Republik auch deswegen scheiterte, weil Interessenvertretungsparteien nicht über ihren Tellerrand schauten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Internet ist natürlich sicherlich ein mögliches Demokratievehikel. Aber auch leider ein Vehikel für andere Inhalte. Wenn andere Parteien daher behaupten, auch im Internet müsse verboten sein, was im wahren Leben verboten ist, kann der Verfasser dem nur zustimmen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anonyme Demokraten?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wieso? Datenschutz bedeutet natürlich auch Verbraucherschutz und Schutz der persönlichen Identität. Aber bei Beleidigungen oder anderen Inhalten schützt diese Anonymität auch Täter und ist damit zutiefst zweischneidig. Wer Beispiele dafür sucht, kann sich ja mal gerne als Beispiel die Online-Leserkommentare in Zeitungen anschauen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Denn solches Miteinanderreden muss schon auch moderiert werden, damit aus dem Schutz der Anonymität nicht bösartig polemisiert, beledigt oder bedroht wird. (Sowas gibt es.)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer bei der Münchener Tageszeitung unter tz-online, die Kommentare abfragt, liest oft auch Unerbauliches, Unsachliches und schlicht Unerträgliches. Das meiste davon wird auch gleich gesperrt und lässt sich dann wenigstens nur noch mehr erahnen. Da läuft viel Stammtisch ab. Mit einem Unterschied, dass diese Stammtischreden lange bleiben, während im wahren Leben manch Überflüssiges sich ansonsten auch wieder im Qualm oder Alkohol gnädigerweise verflüchtigt. Bei einem Bericht&nbsp; über eine Kita, die wegen Schweinegrippe geschlossen war, tat sich zum Beispiel im Sommer ein Kommentator besonders damit hervor, die Schweinegrippe in kausalen Zusammenhang mit der Emanzipation von Frauen zu stellen. Aha! Was sollte man noch von diesem Internetstammtischritter bei späteren Diskussionen erwarten? Als es um den jüngsten S-Bahn-Vorfall ging, meldete er – oder das selbe Pseudonym – sich wieder. Für Null Toleranz gegen Gewalt. Dann wurde er gleich – völlig überzogen - der Stasi- oder SS-Mitgliedschaft oder beidem bezichtigt. Das war falsch: Hier distanzierte er sich auch sofort von dunkelrot und braun. Zusammengefasst ist so was dann schon ein Bespiel, wie gesellschaftliche Diskussionen im Netz funktionieren können. Denn wer bei tz-online einen Kommentar abgibt, muss zumindest der Redaktion seine Internetadresse und kann auf seinen Wunsch auch mehr preisgeben. Also nicht ganz anonym.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Technik und Demokratie</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Frage, ob neue Medien Demokratie fördern, ist aber dennoch nicht so einfach. Wie im wahren Leben gilt auch hier: Demokratie ist nur, wo sich alle an die Regeln halten. Das garantiert keine Technik.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Macht Technik Demokratie? &nbsp;Ist zum Beispiel Bloggen und Twittern ein Vehikel für Demokratie? Ja, sicher – aber nur eines. Denn dann müsste die islamische Republik Iran mit einer der lebhaftesten Blogger- und Twitterszenen sehr demokratisch sein. Demokratie setzt sich aber aus mehreren Merkmalen zusammen. Auch hier wieder ein Blick in das wahre Leben der Vergangenheit. Das deutsche Kaiserreich ließ einen höheren Prozentteil der Bevölkerung zur Wahl zu als das England von Queen Viktoria. Leider hatte das gewählte Parlament aber viel weniger zu sagen. Daraus folgt auch: Nur Kommunikation allein genügt auch nicht für eine Demokratie. Auch Blogger kann man verhaften oder wie in China eine große Firewall bauen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kommunikation ist aber natürlich wichtig. Ohne funktionierende Stammtische funktioniert keine Demokratie. Reden kann man über das Internet, aber auch – wie in den Bildern – auf verschiedene Weise. Wichtig ist nur man tut es. Sogar die Münsterschen Piraten treffen sich zum Stammtisch:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-Der-umstrittene-Abgeordnete-Joerg-Tauss-bei-den-muensterschen-Piraten;art993,672712" target="_blank" >http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-Der-umstrittene-Abgeordnete-Joerg-Tauss-bei-den-muensterschen-Piraten;art993,672712</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Guillermo Luz-y-Graf</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Gulliermo</category>
			<category>Medienwelt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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