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Bilaterale Kommunikation im Bierzelt

Amiamo l’Oktoberfest… München hat das „Italienerwochenende“ auf der Wiesn hinter sich. Bei Süddeutsche.de lesen wir heute, dass die große festa della birra – zumindest temporär – zu einem ausgeglichenen Austausch der Urlaubsgäste zwischen Deutschland und Italien beiträgt.

 

 

Dass dieser Austausch auch im Bierzelt funktioniert, beweisen die Verbrüderungsszenen und angeregte bilaterale Gespräche auf der Bierbank. Dabei greifen die des Italienischen nicht mächtigen Wiesnbesucher verstärkt zu einer eigentlich für den Italiener typischen Kommunikationshilfe: die Hände. Sprachbegabte und Angehörige der Toskanafraktion, die nicht gerade auf ihrem Landgut mit der Weinlese beschäftigt sind, kommunizieren in bestem Volkshochschul-Italienisch mit den Gästen.

 

 

Bei der Kommunikation im Bierzelt ist es wie in der PR: Man muss die Sprache des Gegenübers verstehen – selbst wenn dieser wie die meisten Italiener nur eine Sprache spricht: die eigene.  

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