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Elektronik und Internet - So geht's klimafreundlich!

Umweltfreundlich googeln...

Bleibt ein Handy länger als nur ein oder zwei Jahre im Einsatz, fallen weniger Treibhausgase bei der Produktion neuer Geräte an. Ein weiteres Plus haben Handys ohne Strom fressende Extrafunktionen wie Kamera und MP3-Spieler.

 

Elektrogeräte die ständig im Stand-by-Betrieb laufen verbrauchen viel Strom. Bei einer Hi-Fi-Anlage kostet das z.B. 30 Euro pro Jahr. Einen Pluspunkt dagegen haben Flachbildschirme, diese verbrauchen etwa drei Viertel weniger Strom als ein Röhrenbildschirm. Was viele überraschen wird: Sogar beim Surfen im Internet kann man das Klima schonen. Eine Suchanfrage im Netz verbraucht soviel Strom wie eine Energiesparlampe, die eine Stunde leuchtet. Doch wer anstatt Google die Seite Forestle (http://de.forestle.org) oder Znout (http://de.znout.org/index.php) benutzt, macht seine Suchanfrage CO2  neutral oder schützt sogar den Regenwald. Das funktioniert, weil die Betreiber ihren Gewinn auch für den Klimaschutz verwenden. Noch viel mehr Strom als bei einer Suchanfrage wird beim ansehen eines YouTube-Films verbraucht, was nicht bedeuten soll, dass man nun nie wieder auf YouTube Filme ansehen darf. Sehr viel effizienter ist es, sein zu Hause auf einen Ökostromanbieter umzustellen.

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