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Wie Facebook das Weltklima rettete...

Rund um den Green Day gibt es verschiedene Möglichkeiten, für den Umweltschutz aktiv zu werden. Im Vorfeld fliehen umweltbewusste Ausbrecher mit dem Fahrrrad und verraten sich lediglich durch den Elektrosmog ihres Handys. Der Fluch der bösen Tat …. Bei uns erarbeiten sich ehrbare Mitarbeiter und Journalisten den Strom für das digitale Vergnügen am Rad via Generator.

 

Web2.0-inspiriert finden aber auch Guerilla-Aktionen statt, die helfen sollen, kleine Kohlenmonoxid-Schlote (sprich: Zigaretten) zu löschen oder zumindest den Genuss zu erschweren. Nachdem Kollege Edi Kopajtic und andere sich in Facebook als Supporter des bayerischen Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz posteten, ergriff der Verfasser die Initiative, schritt virtuell inspiriert analog zur Tat und funktionierte die Initiative in seinem Sinne um. Vielleicht kommt das Volksbegehren so doch noch zu Stande. Nur noch heute konnten noch Unterschriften geleistet werden. Ein kleiner Beitrag nur – gewiss. Aber wir wissen auch, dass nicht nur Kernkraftwerke und Firmen die Umwelt zerstören, sondern vor allem auch die vielen Kleingeräte wie Waschmaschinen oder Fernseher. Und in den kühnen Träumen des Verfasser findet man vielleicht bald wieder Platz auf dem Oktoberfestzelt, wenn sich 250 Zeltbesucher davor am großen Aschenbecher treffen :-)

 

Mittlerweile liegt aber die Zukunft des Klimas im Toshiba-Notebook der Sachbearbeiterin im Kreisverwaltungsreferat.

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